Fortbildung Männerberatung - #03 Was passiert eigentlich in dieser Fortbildung?
Shownotes
Anderthalb Jahre. Neun Module plus Abschlussmodul. Supervision, Selbsterfahrung, Praxisarbeit und Gruppendynamik.
Aber wie läuft die Fortbildung eigentlich konkret ab?
In dieser Folge geben Jörg Adolphs und Frank Wünsche einen umfassenden Einblick in:
- Aufbau und Ablauf der Fortbildung
- Inhalte der einzelnen Module
- Supervision und Praxisarbeit
- Selbsterfahrung und Haltung
- Arbeit mit Gruppen
- Beratung in Familie, Beziehung und Arbeitswelt
- Gewalt, Konflikte und Sozialisation sowie
- den besonderen Stellenwert von Reflexion und Gruppenerfahrung
Die Folge eignet sich besonders für Menschen, die prüfen möchten: „Passt diese Fortbildung zu mir und meiner Arbeit?“
Hinweis Zur gesamten Fortbildung gibt es ein gedrucktes Handbuch zum Bestellen. Kontakt und Bestellinformationen finden sich hier in den Shownotes bzw. über die untenstehenden Links.
Links Männerberater-Fortbildung Fachstelle Männerarbeit Sachsenmann IPG Leipzig
Dieser Podcast richtet sich an: Beratende, Coaches, psychosoziale Fachkräfte, Therapeut:innen, soziale Träger und alle, die Männer professionell begleiten möchten.
Weitere Infos, offene Fragen oder direkt anmelden? Schaut auf unserer Webseite vorbei: https://www.maennerberater-fortbildung.de
Förderhinweis Dieser Podcast wird finanziert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu unserer dritten Ausgabe.
00:00:08: Männerfortbildung der Landesfachstelle Dresden in Kooperation mit dem IPG Leipzig.
00:00:13: Heute auch wieder mit dem Gründervater dieser Fortbildung Frank Wünsche, hallo Frank!
00:00:20: Schön dass du wieder dabei bist.
00:00:22: ich freue mich Hallo.
00:00:24: Danke, dass wir noch mal darüber reden können!
00:00:27: Wir haben diesen Podcast ins Leben gerufen um interessanten Fragen zu beantworten und Hintergründe zu beleuchten um diese Fortbildung nochmal ein bisschen mehr in die Welt zu tragen und ja Lust zu machen mit uns im Kontakt zu treten.
00:00:44: Und heute in der Ausgabe soll es darum gehen mal den Überblick zu geben über den Aufbau, über die Struktur.
00:00:52: Über die Zusammensetzung der einzelnen Module Die Überschriften und Inhalte der einzelne Module als eine Ort Gesamtüberblick für mögliche Interessenten.
00:01:03: Bist du bereit Frank?
00:01:05: Ich bin bereit.
00:01:08: Schießen wir direkt rein Was ich mitgenommen habe Und Du erläuterst es bitte dass die gesamte Ausbildung bzw.
00:01:19: Fortbildung über anderthalb Jahre läuft, sich an beratende Personen richtet im weitesten Sinne Fachkräfte oder Menschen, die eine Beratungspraxis haben Träger, die Beratungsangebote haben oder entwickeln wollen.
00:01:36: und sie ist aufgebaut.
00:01:37: Modular zehn Module.
00:01:42: da steht quasi neun plus eins zehn module.
00:01:45: wir gehen gleich noch mal auf die einzelnen einheiten.
00:01:48: einen und sechs super visions einheiten richtig oder
00:01:55: ja?
00:01:56: Und die sechs Supervisionseinheiten werden zusammengefasst, dass man dann also zwei Supervisionstage zusammen hat.
00:02:03: Weil wir ja auch viele Teilnehmende von außerhalb haben und für einen Supervisionstag nach Leipzig zu kommen.
00:02:10: Das haben wir jetzt verändert.
00:02:11: für die, die jetzt die Fortbildung machen wollen
00:02:15: Hier könnten wir vielleicht schon mal eine kleine Frage einbauen, die uns schon erreicht hat bzw.
00:02:19: im Vorfeld schon angekommen ist.
00:02:21: Gibt es oder wird es geben so eine hybride Lernform-Teilnahmemöglichkeit?
00:02:32: Das ist nicht unsere Idee, sag ich mal so.
00:02:36: Weil unsere Erfahrung ist, weil wieder ganz viel auch in die praktische Beratung gehen und ins Ausprobieren, ins Trainieren Ja, und es fehlen einfach gerade wenn ich in Modul zwei gucke Emotionen Gefühle.
00:02:53: Wir wollen analog arbeiten.
00:02:55: ja Wenn ist eine Ausnahme ist dass jemand nicht kommen kann.
00:03:00: das haben wir auch schon versucht Das er erst mal so digital dabei.
00:03:04: das aber sie ist nicht unsere Idee.
00:03:07: Okay, also drängt nicht.
00:03:08: Aber für den Notfall wäre es möglich wenn jemand mit der Grippe im Bett liegt oder dem Durchfall irgendwohin kann dann könnte er das auch sagen wir mal die schlechtere Version nehmen und sagen ich will trotzdem dabei sein oder ich könnte.
00:03:25: Gehen wir mal in den Aufbau der Module.
00:03:28: Also das Modul Nummer eins trägt die Überschrift Grundlagen systemischer Männerberatung.
00:03:34: was sollten die Teilnehmer dazu wissen?
00:03:37: Worum geht es?
00:03:39: Was sind so grobe Inhalte?
00:03:42: Also was wir natürlich am Anfang machen, das ist ein interessantes Kennenlernen.
00:03:49: Wir bilden zum Beispiel Hypothesen über jemandem den wir vorher noch nie gesehen haben.
00:03:55: Ja also wir gucken dass wir eine gute Arbeitsfähigkeit und gute Gruppenatmosphäre gestalten können wo wir dann aufbauen, auf dem es auch mehr und mehr in die Tiefe gehen kann.
00:04:09: Das ist das eine, dass wir da ein gemeinsames Arbeitsvorständnis uns erarbeiten.
00:04:15: Und wir fangen aber gleich praktisch an!
00:04:19: Ja?
00:04:19: Das heißt also... Wir steigen im ersten Modul ein mit dem was uns begegnet.
00:04:25: Das heißt werden wir vorher Telefonisch einen Kurzkontakt haben oder gehen wir direkt ins Erstgespräch.
00:04:34: Was ist wichtig im Erstgesprech?
00:04:37: Was braucht es um überhaupt dann etwas... Also ein Deal zu machen.
00:04:47: Es gibt Menschen, die haben ein großes Ziel und die haben aber ein ganz anderes Anliegen an uns oder nur ein kleines Ziel.
00:04:54: also das muss alles erarbeitet werden und wie man das macht, wie man wirklich an den wir sagen Auftrag, aber das kann ja genauso anders verbalisiert werden.
00:05:05: Das gucken wir uns eben im Erstgespräch an um dann eben auch zu schauen Machen wir Schritt für Schritt von Beratung zu Beratungen, weitere Termine oder legen wir gleich für den Fest.
00:05:19: All die Sachen kommen im ersten Modul
00:05:21: vor.".
00:05:22: Also wie strukturiere ich so eine Beratungszeit über eine längere Zeit läuft?
00:05:26: Vielleicht spielt ja auch die innere Haltung in der Rolle.
00:05:29: also wie gehe ich an Menschen ran?
00:05:31: mit welcher... Wie überprüfe ich vielleicht meine eigene Haltung?
00:05:34: Also wie reflektiere ich mich mit meiner Haltung?
00:05:38: solche Themen
00:05:39: vielleicht?".
00:05:41: Das auf jeden Fall, also wir bringen schon was wir auch schon in den vorhergehenden Gesprächen uns angeguckt haben.
00:05:51: Also mit welcher Haltung gehe ich als Berater-Beraterin auf Mensch und hier Mann zu?
00:05:58: Also allparteilich!
00:05:59: Ich habe eine wie sagen wir so schön einen nicht wissenden Neugier, also nicht zu schnell verstehen.
00:06:09: Gucken, okay.
00:06:10: Hinterfragen ist wirklich verstehen zu wollen.
00:06:14: Also so eine Sache bringen wir oder werde ich mit den Kollegen und Kolleginnen im ersten Modul erarbeiten?
00:06:21: Ja also ne offene Haltung zu den Themen.
00:06:25: Welche Rolle spielt die Biografiearbeit in diesem ersten Modulen?
00:06:31: Da gehen wir noch nicht so tief rein.
00:06:34: Wir wissen dann glaube schon am Ende des ersten Moduls So ein bisschen weiß wo die Menschen herkommen was sie erlebt haben, wo sie heute arbeiten.
00:06:45: Aber dafür haben wir spezifische Module, wo wir dann wirklich tiefer reingehen in Biografiearbeit mit Methoden wie Gynogramm, Lebenslinie und so weiter.
00:06:57: Bio-Arbeit später.
00:06:58: okay.
00:07:00: also erste Teil oder erstes Modul.
00:07:02: Die Gruppe formt sich, die Gruppe bildet sich.
00:07:04: Wir gehen mit Hypothesen aufeinander zu, überprüfen die Hinterfragen unserer Wahrnehmung.
00:07:09: und was hat mich zur Hypothese A oder B geführt?
00:07:14: Wir schauen uns praktische Punkte an.
00:07:16: wie baue ich eine längerfristige Begleitung auf in der Beratung auf.
00:07:19: Wie hole ich mir den Auftrag ab?
00:07:21: Den Deal hast du gesagt, wie kriege ich denen die Zustimmung vom anderen?
00:07:25: Und wir überprüpen unsere innere Haltung bzw.
00:07:27: eigene Haltung mit der ich herangehe an Männer in der beratung.
00:07:31: Modul zwei, Männer hat zuvor schon gesagt so ein bisschen Männer Emotionen und Selbst für Sorge.
00:07:40: Worum geht es?
00:07:43: Modul Zwei das macht Ralf Lämke und Ralf Lemke ist auch Systemiker aus Leerender fürs Systemische Beratung und Therapie und er hat unter anderem von Irina Prekop die Festhaltetherapie Erlangen dürfen hat eigene Konzepte entwickelt.
00:08:05: Und wir haben uns gedacht, wir gehen richtig gleich und voll rein nämlich in das wo viele denken Männer und Gefühle und Emotionen.
00:08:14: ja so also dass was auch der non-verbale Teil ist Ja Er arbeitet das eben nicht nur theoretisch, sondern mit ganz vielen Übung, Trainings.
00:08:28: Also Selbsterfahrung – das war uns wichtig, dass wir am Anfang gutes Stück auch mit Selbserfahrung dann nach dem ersten Modul einsteigen.
00:08:38: Was ist der Nutzen für den Teilnehmer?
00:08:39: Wenn er solche Selbstarfahrungsübungen macht, berät ja später andere.
00:08:45: Genau!
00:08:46: Genau.
00:08:46: Der Nutzen ist, selbst zu erfahren oder nochmal sich bewusster zu machen was denn bei mir da?
00:08:55: Wo habe ich möglicherweise auch emotional Blockharten und dann eben nicht im späteren Beratungskontext genau an so etwas anzustoßen... Ich muss nicht alles bearbeiten aber ich muss zumindest wissen oder eine Idee haben wo es für mich eng wird.
00:09:12: Dann hast du auch sein letztes Tag Dinge zuvertragen aus meinem Leben auf den Klienten.
00:09:20: Ja,
00:09:22: okay?
00:09:24: Kann also sein dass es auch ein bisschen darum geht zu wissen wenn ich als Berater dann eine Übung mache Zu wissen was die wie sie sich anfühlt Was die beim anderen auslösen könnte oder wie die ja wie dieses Kleidungsstück passt.
00:09:38: und
00:09:39: das ist entscheidend und da haben wir ganz oft Arhat Effekte Ja, also auch bei anderen Methoden ausprobieren.
00:09:45: Deswegen immer wieder die Trainings.
00:09:48: Immer wieder, ich komme in den Trainings in die Rolle des Klientens um das genau wahrzunehmen.
00:09:55: Also zu gucken was kann denn so eine Intervention oder so eine Idee bei dem Anderen auslösen?
00:10:03: Das ist ein sehr wichtiger Erfahrungsschatz der Erfolgsbildung insgesamt.
00:10:10: Okay.
00:10:11: Modulnummer Drei, Männlichkeit im Wandel verstehen.
00:10:17: Wird von Heinz Jürgen Voss umgesetzt?
00:10:19: Worum geht es?
00:10:21: Genau da muss man noch Professor Doktor davor sitzen.
00:10:25: er arbeitet an der Fachhochschule in Merseburg als Professor und er hat sich sehr mit also bis in die biologische Ebene und eben dann auch auf den verschiedenen Männer Welten, Wahrnehmungen reingearbeitet wissenschaftlich.
00:10:48: Also dort in dem Modul werden Themen aufgemacht wie männliche Sozialisationen aber eben auch intersektionale Perspektiven, queere Lebensweisen was bedeutet Gesellschaft, Genderverständnis, Rollenbilder.
00:11:03: also all das wird in diesem Modul durch Professor Foss mit reingebracht.
00:11:13: Professor Foss ist kein Systemiker im klassischen Sinne und dort wird es eher verstärkter um Wissens-Erweiterung und auch Reinspüren nochmal in andere Lebens Realitäten genau.
00:11:32: Also das werden wir dort oder wird Professor Dr.
00:11:37: Foss dann dort mit reinbringen, ja?
00:11:41: Also eine Blickwinkelerweiterung, eine Perspektiv-Erweiterungen für mich selbst möglicherweise als Teilnehmer.
00:11:47: Wenn ich mich bisher damit noch nicht beschäftigt habe oder Berührungsängste hatte oder noch nicht weiß was bedeutet das ein oder andere?
00:11:55: Oder was bedeutet es vielleicht auch für die Praxis?
00:11:57: Wie gehe ich dann mit Personen um wie sie sich in ihrer Männlichkeit anders definieren als die sozialisierten Rollenbilder?
00:12:06: Männliche Sozialisierung hat zu gesagt okay
00:12:09: Ein bisschen zum Würding auch, ne?
00:12:12: Also ich kann ja herrlich rein tappen.
00:12:14: Ja also wie frage ich rein, wie komme ich überhaupt dahin?
00:12:19: und ich kann das machen.
00:12:21: Ich kann davon ausgehen dass sich selbst cis gelesener Mann sitzt aber da kann ich richtig rein tappe.
00:12:31: Wo Gender-Sensibel draufsteht sollte das auch Gender-sensible in der Beratung von anderen schon an da sein.
00:12:39: Okay, Modul drei.
00:12:41: Modul vier Körper Gesundheit und Selbstsorge.
00:12:46: Referent- und Dozent Stefan Bayer Genau.
00:12:50: Ach so vielleicht an der Stelle bevor du was dazu sagst.
00:12:52: der Hinweis für unsere Zuhandenden Jedes dieser einzelnen Module bekommt nochmal eine eigene Folge wo wir noch mal ein bisschen konkreter reingehen und nochmal konkretern schauen Was passiert da?
00:13:02: Was machen wir genau Und was ist der Nutzen davon?
00:13:06: aber jetzt vielleicht nochmal zu dir Frank Oder zu dir der Ball gespielt, Körpergesundheit und Selbstsorge?
00:13:14: Genau.
00:13:16: Da sind wir ja nicht nur die Helden oder wir bilden gerade – das erleben wir auch bei vielen jungen Männern – also noch mal so ein besonderes herausbilden an Kürbeligkeit und Perfektionierung von usw.
00:13:33: Und in dem Modul wird eben geschaut.
00:13:35: Also was gibt es denn für Gesundheitskonzepte grundsätzlich?
00:13:40: Wie
00:13:41: gehen Männer auch z.B.
00:13:43: in verschiedenen Altersstufen mit dem Thema Gesundheit, Selbstsorge usw.
00:13:49: um und was können wir im Sinne von einer Gesundheitsförderung und Unterstützung dort den Männern anbieten bzw.
00:13:59: gemeinsam erarbeiten?
00:14:01: Also, dass also die Männlichkeit auch auf dem Gebiet der Gesundheit gut versorgt wird.
00:14:11: Und dann haben wir insgesamt in der Gesellschaft was die Männer und da auch der Zugang zum Gesundheitswesen betrifft das da noch viel zu tun wäre.
00:14:25: Und gerade auch im Osten unserer Republik Wenn ich mir so die Zahlen angucke, wie viele Männer in Weismatter zum Beispiel zur Vorsorge gehen oder eben auch nicht.
00:14:40: Das begegnet mir in der Oberlausitz.
00:14:43: In meinem Mandat für die Oberlausiz begegnete mir das also in diesen ländlichen Strukturen dass da noch viel verstärkter ist, dass man nicht zur Vorsage geht und dass man sich eher sagen wir mal an seine Höhle zurückzieht, sei jetzt mal übertrieben und sich dort irgendwas tut was auch immer.
00:15:03: Also in dieser Teil soll quasi sensibilisieren, den Männerberater sensibilisiere wie unterschiedlich Gesundheit in den verschiedenen Lebensphasen definiert werden kann.
00:15:17: Wie Körperkonzepte sich verändern vom jungen Mann bis hin zum älteren Herrn?
00:15:22: Wie wir damit umgehen und wie man als Beratendes fördern kann dass ein gesundes Konzept für jede Altersstufe möglich ist.
00:15:31: Module Nummer vier.
00:15:33: Module Nummer fünf trägt die Überschrift Migration und Männlichkeit, was ist wichtig dazu zu wissen?
00:15:42: Also der Referent ist Schankaradenes.
00:15:47: er hat einen Migrationshindergrund und hat viele Jahre leidt sich auch im Kontext von Migrationsberatung gearbeitet.
00:16:00: von den Teilnehmern der Fortbildung wurde als besonders herausgestellt, die Thematik auch Macht und Diskriminierung.
00:16:11: Also was dahinter steht neben dem dass wir ja wenn wir uns anschauen patriarchale Strukturen, aber das nochmal unter dem Blick von Migration und auch dann wiederum Diskriminierung.
00:16:27: Da haben die Kollegen rückgemeldet dass sie dort am meisten rausnehmen konnten und auch noch mal eine andere Wahrnehmung sichtweise auf Gesellschaftsstrukturen wirklich mit raus nehmen konnten.
00:16:41: Und dann eben auch Selbstbild, Fremdbild.
00:16:45: was bedeutet denn Weißsein?
00:16:47: Ja, also auf der einen Seite ist es die Privilegierung.
00:16:52: Auf der anderen Seite können wir das aber auch als Ressourcer einsetzen.
00:16:56: Also das ist ein sehr vielfältiges und natürlich auch hochpolitisches Modul.
00:17:05: Okay, Modul Nummer fünf.
00:17:09: Modul Nr.
00:17:10: sechs trägt die Überschrift Gewalt, Konflikt und Beratung.
00:17:13: Machst du selbst?
00:17:15: Brauche ich Gewalt nur rüberkommelern?
00:17:17: Genau, dann wirfen wir den mal zu.
00:17:21: Meine Expertise zu der Thematik ist einmal dass ich angefangen habe mit straffällig gewordenen Jugendlichen in JVA und aber auch draußen zu arbeiten und ich habe damals das Modellprojekt zur TETO orientierten Antikewaltarbeit in Sachsen aufgebaut und geleitet.
00:17:44: Das heißt, ich beschäftige mich schon seit über fünfzwanzig Jahren mit der Thematik Männer ausüben von Gewalt in allen Formen die da sind.
00:17:55: Ob das verbal-psychisch für sich sexuelliziert sexuelle Gewalt betrifft und ich habe im Laufe meiner Tätigkeit auch Beratungs Settings entwickelt.
00:18:11: Ich habe Beratungsstrategien entwickelt, die ein bisschen abseits sind von Mainstream der Männerberatung oder Täterberatungen und das werde ich dann dort quasi den Teilenden über Mitteln ausprobieren mitgeben.
00:18:29: Abseits von der Männer- und Täter-Beratung kannst du das noch ein kleines gesegnet
00:18:33: haben?
00:18:33: Abseits des Mainstreams der Männer-, Täter beratung.
00:18:37: Ich glaube, ich habe vor Folge einfach einen anderen Ansatz.
00:18:45: Ich schaue quasi was welches Sozialisationen diese Menschen haben und dort fange ich an ja und schau ob dort etwas ein selbst erfahrener Gewalt bearbeitet beweiht reflektiert werden muss um tatsächlich einen guten Blick auf sich zu haben dass das gut versorgt ist.
00:19:07: Und dann gehe ich in die konkreten Taten rein, weil das ist da nun ein anderer Zugang möglich wenn das eigene gesehen wurde.
00:19:17: Das lernen die Teilnehmer da quasi.
00:19:19: Ja.
00:19:21: Okay?
00:19:21: Da genauer hinzuschauen, sensibler mit der Sozialisation zu arbeiten und wahrscheinlich einer der spannendsten Punkte über das was wir zwei Folgen zurück hatten also dieses weniger schnell Oder in der letzten Folge war das, glaube ich, weniger schnell verurteilen oder beurteilten.
00:19:39: Ein bisschen objektiver zu bleiben, beobachtet zu bleiben und aufmerksam nachzufragen um die Welt des...die Erlebenswelt des anderen besser zu verstehen.
00:19:51: Ja.
00:19:51: Okay.
00:19:52: Modul Nummer sechs wir gehen dort eh noch mal ins Detail später.
00:19:55: Deswegen würde es jetzt erstmal dabei belassen.
00:19:58: Soll ja erst einmal nur der Überblick sein.
00:20:00: Module Nummer sieben Familie, Vaterschaft und Care?
00:20:04: Genau!
00:20:05: Und das macht Jan Klemen mit einem weiteren Kollegen zusammen.
00:20:13: Hier wird nochmal Mann in Familie in den verschiedenen Rollen einmal angeschaut, also irgendwann war ich mal Kind dann war ich Partner Vater Onkel Opa und so weiter diese Sachen anzuschauen, spezifisch auf Vaterschaft einzugehen um dann zu schauen welche Familienmodelle sind heute existent?
00:20:45: was bedeutet es vater zu werden?
00:20:49: wir haben ja immer mal wieder auch Angebote also ein werdende väter in gruppen zu begleiten.
00:21:00: Was bedeutet es?
00:21:02: Kombination, queere Paare, Kinder.
00:21:07: Und es wird noch mal drauf geschaut nach das finde ich einen wichtigen Aspekt.
00:21:11: was bedeutet ist denn wenn Jungs Jugendliche den Pflege und oder Adoptivfamilien groß geworden sind.
00:21:20: ja also hier wird das ist ein spezifisches Modul zum Kontext Familie beziehungsweise Konstrukte wie Kinder in verschiedensten Konstrukten auch groß werden, das zu beleuchten, Ideen zu bekommen und das zu erweitern.
00:21:39: Ich kann mir vorstellen dass der Nutzen für die Teilnehmer hier darin liegt, dass sie in ihren Beratungsrealitäten, die Sie eh schon haben, andocken können oder eine Erweiterung erfahren – auch wieder perspektivische Erweite und methodische Erwalterungen möglicherweise?
00:21:53: Und ja, braucht das auf jeden Fall... Und auch da nochmal hinzuschauen, es ist ein Unterschied ob ich mit einer Person Berater oder ob ich fünf im Raum habe.
00:22:04: Also auch dort noch mal das beraterische Know-how damit reinzugeben.
00:22:08: Ja?
00:22:10: Okay.
00:22:12: Wunderbar!
00:22:14: Modul sieben.
00:22:15: Jetzt Modul acht mit der Überschrift Beziehungsgestaltung.
00:22:26: Da muss ich noch mal schauen, genau da geht es also um ganz konkret Beziehung Bindung Beziehungsmodelle Möglichkeiten und kommen heute vermehrt auch beziehungsgestaltungen von anderen Verbindlichkeiten bzw.
00:22:51: auch anderen Konstrukten wie Polyamory deutlich mehr in die Beratung.
00:22:57: Und was wir erleben im Beratungssettings, dass viele Kollegen dort entweder unsicher sind oder das Menschen die dazu Beratung suchen zum Teil sogar Ablehnungen erfahren.
00:23:10: Also sich das anzugucken, was kann mir als Beraterin wenn ich mit selbstmännisch gelesenen Personen arbeite?
00:23:21: Mir alles begegnen um da eine eigene Idee dazubekommen?
00:23:27: Das hat auch etwas damit zu tun, dass selbst Reflektion wie stehe ich denn so etwas?
00:23:31: was ist für mich vorstellbar.
00:23:33: Was heißt denn das wenn Menschen mit besonderen Formen in Partnerschaft Sexualität und auch Intimität zu uns in die Beratung kommen?
00:23:42: Ja also wo habe ich dann auch meine Wo muss ich vielleicht auch nochmal bei mir schauen um dort tatsächlich allparteilich und nicht bewertend zum Beispiel in die Beratung zu gehen.
00:23:59: Und wir erleben es immer wieder, dass Menschen dann in andere unsere Beratungskontexte kommen und erzählen uns dann, dass sie sehr negative Erfahrungen gemacht haben wenn Sie mit Themen in Beratungen gegangen sind also dort auch eine Sensibilität erhöhen das wir offen in die beratung gehen und auch Ideen dazu haben.
00:24:22: Wie gibt es negative Erfahrungen bei in anderen Beratungsstellen vorher schon gemacht?
00:24:25: Wir
00:24:26: beratungsstellen Psychotherapeutinnen und so weiter, die zum Beispiel ablehnen.
00:24:32: Also Ältwäter mit queer Menschen überhaupt zu arbeiten.
00:24:42: Alles gut.
00:24:55: Kommt noch nicht in die Stimme.
00:24:57: Nimm dir noch einen Moment Zeit, ich kann da nochmal ein bisschen zwischend moderieren.
00:25:01: also mit queeren Menschen zu arbeiten.
00:25:03: Kann ich mir vorstellen dass das andere Berater oder teilweise Berater an Grenzen bringt oder an die eigenen Themen bringt?
00:25:10: Also wie empfinde ich meinen Herangehen, mein Sicht auf die Welt?
00:25:14: Wie ist das wenn ich selber davon ausgehe dass es eben nur zwei Geschlechter gibt?
00:25:18: und Punkt aus Ende.
00:25:20: Wie mache ich das als professioneller Berater geht das überhaupt?
00:25:23: Und wie kann ich das erweitern?
00:25:24: Ich vermute mal in diese Richtung geht das.
00:25:26: Genau!
00:25:27: Beziehungsweise wenn ein Poli von einer Polyaborienbeziehung voreimsitzt, dass sich da nicht vom Stuhl fallt sondern dann okay da habe ich schonmal was gehört.
00:25:38: ja dass ich gezielt und gut hinfragen kann.
00:25:41: Ja, das ist dann wieder.
00:25:44: auch bei einer nicht wissenden Neugier muss sich eine Idee haben, wo ich ihn frage.
00:25:48: Also der Teilnehmer nimmt hier den Nutzen mit, er muss gar nicht... selbst seine Konzepte verändern, er muss nur quasi eine gewisse Offenheit.
00:25:57: Also wenn ich muss sagen darf an der Stelle wir hatten einen Eingangs im ersten Modul über die Haltung gesprochen also für eine gewissene offene unwissende neugierige Haltung mitzubringen, die da gezielt reinfragt und sensibel aufmerksam rein fragt zu sagen ja wie ist das denn?
00:26:11: Erzähl doch mal!
00:26:12: Wie fühlt sich das denn an?
00:26:13: Ich kenne es gar nicht.
00:26:15: Und dass ich kenne das gar nicht kann ich auch noch weglassen.
00:26:17: Ich kann nur sagen wie fühlt sie sich das den An.
00:26:19: Ich muss das ja gar nicht kommentieren.
00:26:21: Okay, Modul Nummer acht.
00:26:23: Spannend Beziehungsgestaltung.
00:26:25: Modul Nr.
00:26:26: neun Arbeitswelt- und Berufsausstieg ist ja jetzt nochmal ein ganz anderes Thema.
00:26:30: noch mal ein ganz anderer Schwung.
00:26:32: was gibt es dazu zu wissen für die Teilnehmer?
00:26:36: Also das Modul gestaltet Enrico Bischoff der also viele Jahre im Kontext Mann und Arbeit aber eben auch Arbeitslosigkeit gearbeitet hat und arbeitet Und hier erlegt besonderen Wert drauf, zu schauen was Arbeit und männliche Identität oftmals sich sehr miteinander verbindet.
00:27:03: Was oftmals die Hauptstabilität auch bei Mann ist.
00:27:07: Ja?
00:27:08: Was es heißt sich auf den verschiedensten Ebenen von Hieraschinen im Arbeitskontext als Mann zu bewegen aber eben auch die Thematik bedeutet es, in die Arbeitslosigkeit gefangen der Arbeitsloskeit zu sein.
00:27:27: Was bedeutet das für mich auch in Beziehung?
00:27:30: Also diese klassischen Gedanken von Ernährer Roller und auch zu schauen wie kann ich den Gut auf meinen Ausstieg aus der Arbeitswelt gestalten dass sich nicht danach in dieses typische schwarze Loch falle weil ich nichts mehr mit mir anzufangen weiß Ja, und auch hier wieder nochmal tatsächlich auch dort schon im Berufsleben zu schauen.
00:27:58: Wirklife Balance im Sinne von es darf auch was anderes sein als arbeiten und vielleicht noch Familie.
00:28:07: Wo ist denn das ich?
00:28:08: Was mache ich mit meinem Ich?
00:28:10: Was fange ich damit an?
00:28:11: Weil wenn ich da ein paar Ideen habe komme ich auch gut.
00:28:16: Das ist die Erfahrung über die Schwelle, in das nicht mehr Erwerbsleben irgendwann.
00:28:23: Du hast gerade das Wort Schwelle genannt.
00:28:24: also es geht in diesem Mundtul wenn ich's jetzt richtig verstehe auch um die Übergänge Also um diese Phasenwechsel meiner Identität.
00:28:33: vorher war ich... wir hatten das eigentlich kurz.
00:28:35: ja Ich hatte mal eine Maurer-Lehrung gemacht da war ich also mal ein Maurer und dann war ich Therapeut Und dann war mich Messebauer und dann War ich dieses und jenes Diese Wechsel, diese Übergänge zu gestalten.
00:28:48: Wenn es dann auch mal eine Arbeitslosigkeit ist oder eben dann ein Ausstieg also wenn ich in die Pensionierung gehe... Was bleibt da noch von mir?
00:28:55: Wer bin ich denn?
00:28:56: und solche Fragen geht's dann?
00:28:58: Wer Bin Ich Noch Außer meiner Arbeit?
00:29:01: Genau!
00:29:03: Modul Nummer neun.
00:29:04: Und jetzt kommen wir quasi zum letzten Modul.
00:29:07: Da hattest du eingangs schon gesagt das trägt einen ganz eigenen Titel.
00:29:12: Ich
00:29:13: gebe dir das Mal
00:29:16: Ich berichte einfach vom letzten Modul zehn, weil es ist in diesem Jahr gewesen von der vorergehenden Frottbildung und wir haben uns dann hier wieder im Institut getroffen.
00:29:27: Und das eine was wir gemacht haben Wir sind durch die Module gewandert und gewandern im wahrsten Sinne des Wortes.
00:29:37: Wir haben ja den schönen Clara Zetkin Park Und dann sind wir immer an schönen Stellen gegangen, haben Modul eins angefangen.
00:29:46: Also da haben wir Walk to Talk zu Reflektion gemacht und haben uns einfach durch diese Module gewandert.
00:29:55: Das war eine sehr schöne Erfahrung also mit Bewegung in Verbindung.
00:30:01: Wir konnten uns noch mal vieles hervorrufen.
00:30:05: Für mich war es total spannend.
00:30:07: Ich war ja beim ersten Nr.
00:30:08: VI dabei, aber was haben denn die Teilnehmenden und die Kollegen in den anderen Modulen gemacht?
00:30:15: Also da war ich auch hörender zuhörender, lernender – das war eine sehr schöne Erfahrung!
00:30:22: Und ein weiterer Punkt weil es hier auch einen Zertifikat gibt brauchen wir ja etwas, um eine Leistung darzustellen.
00:30:34: Und wir haben uns dafür entschieden das in einer Colloquium Form zu machen.
00:30:39: die Teilnehmenden haben im Modul eins Lerngruppen gebildet wo sie sich einmal zwischen den Modulen auch Treffen sehen austauschen konnten und damit sich selbst noch mal in der Gruppe besser kennenlernen konnten Und die hatten dann im letzten Modul Zeit einen Colloquium vorzubereiten.
00:31:00: Die konnten sich also ein Thema querbeet von diesen Modulen sich nochmal aussuchen, das nochmal vertiefend darzustellen.
00:31:09: Manche haben Methoden noch mal dargestellt und manche haben Zukunftsprojekte dargestellt wo sie mit dem was Sie jetzt erworben haben hin wollen.
00:31:21: Und am vorletzten Abend waren wir noch gemeinsam essen, um uns auch zu feiern.
00:31:28: Also wirklich nochmal rund gemacht haben, dass wir das gewürdigt haben die anderthalb Jahre und das war nochmal ein sehr schöner Abschluss für alle.
00:31:41: Okay also ich versetze es nochmal so ein bisschen in die Sprache des unwissenden, zuhörenden Interessenten im Modul X Geht es noch mal quasi quer, bett durch alle Module in irgendeiner Form.
00:31:55: In diesem Jahr eben in körperlicher Form im Park.
00:31:59: Ich kann nicht bewegen ich kann nochmal alle Inhalte sagen wir mal abwandern in irgendem Form und Es wird gefeiert.
00:32:08: also das module zehn dreht die Überschrift feiern Wir haben's geschafft Und damit es endgültig geschafft wird und dass zertifikat gerechtfertigt ist Kann ich quasi in diesem Modul, ich nehme jetzt mal ein Beispiel raus kann sagen Ich wollte anfangs das und dass damit erreichen.
00:32:23: Ich wollte das Projekt damit machen mit dieser Fortbildung Und es hat sich so und so entwickelt.
00:32:30: Ich habe eine neue Projektidee gewonnen In diesen anderthalb Jahren und die werde ich jetzt so umsetzen Mit den und den Methoden, die ich da und da gelernt hab und präsentiere Das auf eine gewisse Art Weise.
00:32:40: und dann bekomme ich auch das Selfie Cut.
00:32:43: Genau So ein bisschen war es so, dass sie das wirklich immer in Gruppen gemacht haben.
00:32:48: Das war glaube ich ganz gut weil nicht alle sind vorne weg und auf der Bühne ja also nichts in diesen aus der Sitz-Sozialisation bekannten Prüfungsstress kommt, sondern dass das auch das was Gewinn bringt und freut und auch lustvoll ist sein durfte.
00:33:08: Sehr sehr guter Punkt Frank!
00:33:10: Dass ich da also nicht wenn ich schon mit einer Prüfung Angst aus der Schule gegangen bin damals, dass sich da jetzt denke oh Gott oh Gott Oh Gott Ich muss da vorne irgendwie stehen und irgendwas sagen.
00:33:19: egal ob das jetzt ein Projekt ist was ich gerne will wo niemand mir jetzt eigentlich eine Frage stellt.
00:33:23: aber ich muss es irgendwie alleine präsentieren.
00:33:25: alle gucken mich an Dann kann ich das in einer Gruppe abfangen, abfedern und werde ... hab Wingman sozusagen an meiner Seite oder Wingpersons, die mich rechts und links ein bisschen flankierend unterstützen können.
00:33:40: Oder ich präsentiere möglicherweise Gemeinsam.
00:33:44: Genau, genauso.
00:33:46: Ja wunderbar!
00:33:47: Damit haben wir alle zehn Module einmal besprochen.
00:33:53: was Teilnehmende zwischen den Modulen mitnehmen haben wir schon mal angedeutet, dass also Praxisfälle in der Praxis es ausprobiert wird und dann in den nächsten Modulen besprochen werden kann.
00:34:09: Was ist abschließend?
00:34:11: Lieber Frank vielleicht noch zu sagen für diesen Überblick fehlt noch etwas.
00:34:14: Wir hatten Eingangs auch gesagt Es geht um sechs Supervision Einheiten die an zwei Tagen zusammengefasst werden.
00:34:25: neben diesen zehn Modulen Und diese zehn Module vielleicht nur noch mal die Überschriften zusammenfassend.
00:34:31: Erste erstes Modul Grundlagen systemischer Männerberatung, zweites Modul Männer Emotionen und Selbstfürsorge, drittes Module Männlichkeiten im Wandel, viertes Moduel Körper Gesundheit und Selbstsorge.
00:34:49: Fünftes Modül ist Migration und Männlichkeit.
00:34:53: Modul Nummer sechs Gewalt, Konflikt und Beratung.
00:34:57: Modul Nummer sieben, Familie, Vaterschaft und Care.
00:35:01: Module Nummer acht Beziehungsgestaltung.
00:35:04: Module Nummer neun beschäftigt sich mit der Arbeitswelt und dem Berufsausstieg.
00:35:08: Und Modul Nr.
00:35:09: zehn ist das Colloquium, dass feiern die Zusammenfassung die abschließende Wanderung durch alle Module.
00:35:17: Das eben mit den verschiedenen Dozenten.
00:35:21: Die Dozentin habe ich jetzt.
00:35:23: Ich wollte gerade mal zählen, es sind ja doch ganz schön viele.
00:35:27: Vier eins zwei drei vier fünf.
00:35:32: Na ja, vier verschiedene Dozenten die man hat in diesem ... Ja wunderbar!
00:35:37: In dieser Zeit.
00:35:38: Möchtest du noch etwas ergänzen bevor ich unsere zuhörenden entlasse?
00:35:45: Ich würde gerne männliche Ergänzung einführen.
00:35:48: Es ist alles gesagt.
00:35:50: Punkt
00:35:52: Das lasse ich so stehen.
00:35:53: Vielen lieben Dank Frank für deine Zeit, vielen lieben dank für diesen Überblick!
00:35:57: Vielen liebendank für diese dritte Folge.
00:36:00: und an die Zuhörenden ein großes danke für euer Interesse.
00:36:04: wenn ihr uns unterstützen wollt aktiviert die Glocke.
00:36:07: Wenn ihr Fragen habt nehmt Kontakt auf.
00:36:09: Informationen dazu findet ihr in den Schonots.
00:36:12: Wir freuen uns darauf euch in der nächsten Ausgabe wieder zu begrüßen.
00:36:17: da werden wir uns mit dem mit dem Modul Nummer eins Grundlagen systemischer Beratung nochmal konkret beschäftigen.
00:36:25: Auch mit dir Frank sozusagen, also du beschäftigst dich mit mir über diese grundlagensystemische Minderberatung.
00:36:31: ich freue mich drauf und in diesem Sinne sage ich bis bald!
00:36:36: Bis bald.
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